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Gesamtreferenzen und betriebliche Begleitung auf der Kläranlage Perleberg
Arbeitsgebiet: Kommunale Kläranlagen
test
Inbetriebnahme einer Prozesswasserbehandlung mittels Deammonifikation auf der Kläranlage Seevetal
Arbeitsgebiet: Innovative Verfahren der Abwasserbehandlung
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Neubau Prozesswasserbehandlung mittels Deammonifikation und Optimierung der Vorklärung auf der Kläranlage Seevetal
Arbeitsgebiet: Innovative Verfahren der Abwasserbehandlung
Bearbeitete Anlagenteile Ziel des Projektes ist, durch Kombination von zwei etablierten Verfahren der Abwassertechnik – einer Optimierung der Vorklärung durch Vorfällung und der gleichzeitigen Behandlung des Prozesswassers (Deammonifikation) – die Kläranlage Seevetal energieeffizient und zukunftsorientiert aufzustellen. Hierzu wird die neue Prozesswasserbehandlung mit zwei Reaktoren á 400 m³ nach dem Verfahren der 1-stufigen Deammonifikation neu errichtet.
Abschnittsweise Erweiterung und umfassende Erneuerung der gesamten Kläranlage Göttingen
Arbeitsgebiet: Kommunale Kläranlagen
Bearbeitete Anlagenteile Zunehmende Anschlusswerte und verschärfte Anforderungen an die Reinigungsleistung erforderten den umfassenden Ausbau der Kläranlage. Da eine Aufrechterhaltung des Betriebes durchgängig gewährleistet werden musste, erfolgte die Realisierung in mehreren Bauabschnitten (insgesamt 6 BA).
Studie zur Wirtschaftlichkeit des zukünftigen Betriebes der Kläranlage Havekost
Arbeitsgebiet: Studien und Konzepte der Abwasserbehandlung
Projektbeschreibung In der Studie wurden zum einen die vollumfängliche Sanierung der Kläranlage Havekost für einen weiteren sicheren Betrieb und zum anderen eine Stilllegung der Kläranlage Havekost und eine Überleitung des anfallenden Abwassers zur Kläranlage Medingen betrachtet. Im Ergebnis des Wirtschaftlichkeitsvergleichs bietet die Überleitung des anfallenden Abwassers zur Kläranlage Medingen sowohl von technischer als auch monetärer Seite unter Berücksichtigung der personellen Aufwendungen die meisten Vorteile.
Kapazitätserhöhung und Sanierung mit verfahrenstechnischer und energetischer Optimierung der Kläranlage Wathlingen
Arbeitsgebiet: Energie-Prozess- und Betriebsoptimierung
Projektbeschreibung Energie-, Prozess- und Betriebsoptimierung
Die wesentlichen Maßnahmen für die Erweiterung der Kläranlage Wathlingen umfassten den Neubau von Sand- und Fettfang, Belebungsbecken (3.800 m³), Rechen- und Maschinengebäude einschl. Maschinentechnik, Erweiterung Betriebsgebäude sowie der gesamten elektrotechnischen Ausrüstung. Der Anschlusswert wurde auf 22.000 EW erhöht. Weiterhin wurden eine Photovoltaikanlage (450 m², 64kWp) und eine Windkraftanlage (800 kW) integriert.
Neubau Ozonung, Sandfiltration und FM-Anlage auf der Kläranlage Schloß Holte-Stuckenbrock
Arbeitsgebiet: Innovative Verfahren der Abwasserbehandlung
Bearbeitete Anlagenteile In einer von der PFI erstellten Studie zur Spurenstoffelimination auf der Kläranlage Schloß Holte-Stukenbrock wurde ein erheblicher Einfluss des Kläranlagenablaufes auf die Spurenstoffbelastung des Vorfluters Wapelbach festgestellt. Aus diesem Grund ist auf der Kläranlage Schloß Holte-Stukenbrock eine Ozonanlage zur Spurenstoffelimination mit einer Sandfiltration zur Nachbehandlung des ozonierten Abwassers vorgesehen. Zusätzlich dazu ist der Neubau eines Fällmittellagers- und einer Dosierstation für eine vermehrte Phosphorelimination geplant.
Neubau einer Schlussfiltration sowie eines Beschickungspumpwerkes auf der Kläranlage Neumünster
Arbeitsgebiet: Spurenstoffeliminations- und Filtrationsanlagen
Kurzbeschreibung Steigerung der Reinigungsleistung und Verbesserung der Ablaufqualität durch Neubau einer Schlussfiltration mit einer Durchsatzleistung von 4.400 m³/h. Umsetzung in Form einer Tuchfiltration zur Reduzierung der suspendierten Stoffe sowie der Phosphatkonzentration im Ablauf der Kläranlage. Ausführung als Stahlbetonbauwerk mit 6 Filterkammern und integriertem Beschickungspumpwerk. Optionaler Ausbau zu einer 4. Reinigungsstufe.
Erneuerung der Rechen- und Sandfanganlage auf dem Klärwerk Göttingen
Arbeitsgebiet: Mechanische Abwasserbehandlung
Veranlassung Es wurde eine dreistraßige Rechenanlage erstellt mit Grobrechen als Greiferrechen mit 40 mm Stababstand sowie Filterstufenrechen mit 3 mm Spaltweite. Zusätzlich steht noch ein mit Elektroschiebern abgesperrtes Notumlaufgerinne zur Verfügung. Das Rechengut wird in zwei Waschpressen behandelt. Das Gebäude ist mit einer regelbaren Abluftabsaugung versehen, die über eine Abluftbehandlung mit einem Kompakt-Biofilter verfügt. Die Errichtung der Anlage erfolgte unter Aufrechterhaltung des Kläranlagenbetriebes bei sehr beengten Platzverhältnissen.
Zustandsbewertung der Klärwerke Osnabrück-Eversburg und -Hellern
Arbeitsgebiet: Studien und Konzepte der Abwasserbehandlung
Projektbeschreibung Aufgrund des Alters der verschiedenen Ausbaustufen der Klärwerke Osnabrück-Eversburg sowie Osnabrück-Hellern wurde eine Zustandsbewertung der Anlagenteile beider Klärwerke durchgeführt. Die Zustandsbewertung dient zur vorausschauenden Maßnahmen- und Finanzplanung in den Bereichen Bau-, Maschinen- und EMSR-Technik.
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