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Optimierung und maschinelle Erneuerung der vorh. Anlage sowie Erweiterung um ein Belebungs- und ein Nachklärbecken auf der Kläranlage Boizenburg
Arbeitsgebiet: Biologische Abwasserbehandlung
Im Zeitraum 2007 bis 2012 wurde die Reinigungskapazität der Kläranlage Boizenburg erhöht und eine Optimierung der Gesamtanlage vorgenommen. Die Erweiterung der Anlage um ca. 50 % erfolgte in 2 Bauabschnitten auf einen Anschlusswert von 27.000 EW. Insgesamt umfasste das Projekt die Erhöhung des Belebungsbeckenvolumens auf 5.600 m³ und der Belüftungskapazität auf 6.000 Nm³/h, den Neubau eines zusätzlichen Nachklärbeckens (d = 20 m) und eines Zwischenpumpwerkes sowie den Ausbau von Schlammentwässerung und Schlammlagerplatz.
Neubau einer kompletten Vorklärstufe mit Primärschlammpumpwerk auf dem Klärwerk Osnabrück-Eversburg
Arbeitsgebiet: Mechanische Abwasserbehandlung
Kurzbeschreibung Als Ersatz für die abgängige Vorklärung wurden zwei Vorklärbecken als abgedeckte Rundbecken, Ø 23 m, mit zentral angetriebenen Schildräumern sowie ein Primärschlammpumpwerks einschließlich verbindender Rohrleitungen geplant und ausgeführt. Da aus Platzgründen nur am Standort der alten Anlage gebaut werden konnte, waren zur Aufrechterhaltung des Betriebes zwei Bauabschnitte erforderlich.
Machbarkeitsstudie Mikroschadstoffentfernung auf der Zentralkläranlage Horn-Bad Meinberg
Arbeitsgebiet: Studien und Konzepte der Abwasserbehandlung
Bearbeitete Anlagenteile Die Zentralkläranlage Horn-Bad Meinberg ist für die mechanisch-biologische Abwasserreinigung von rd. 34.000 EW ausgelegt. Der Abwasseranteil im Gewässer, die Wiembecke, ist hoch. Eine Beeinträchtigung der Gewässerqualität ist u. a. auf den durch die KA verursachten Mikroschadstoff- und Phosphoreintrag ins Gewässer zurückzuführen. Ein umfassender Variantenvergleich in der Studie ergab, dass die GAK-Filtration in kontinuierlich gespülten Filtern die Zielvariante zur Spurenstoffelimination auf der Zentralkläranlage Horn-Bad Meinberg ist.
Neubau als Zentralkläranlage in zwei Bauabschnitten auf der Kläranlage Lembruch
Arbeitsgebiet: Kommunale Kläranlagen
Für den Zusammenschluss der beiden Kläranlagen Lembruch und Marl zu einer Zentralkläranlage am Standort Lembruch mussten umfassende bauliche und maschinentechnische Maßnahmen umgesetzt werden. Die Realisierung erfolgte in zwei Bauabschnitten. Der 1. BA wurde kapazitätsmäßig nur für die im Einzugsgebiet der alten Kläranlage Lembruch anfallenden Abwässer konzipiert und umfasste in der biologischen Stufe zunächst nur eine Behandlungsstraße. Der 2. BA umfasste den Umbau des Ablaufpumpwerkes der KA Marl zum Hauptpumpwerk für den Abwassertransport nach Lembruch, den Neubau einer kompletten zweiten Behand-lungsstraße (Belebungsbecken (V = 3.600 m³), Nachklärbecken (D = 22 m), Verteiler und Rücklaufschlammpumpwerk mit Tauchmotorpumpen), die Erweiterung der Gebläsestation mit zwei Gebläsen und die Erneuerung der gesamten Belüftungstechnik der Belebungsstufe (Membranplattenbelüfter).
Erweiterung zum Anschluss von Engensen, Thönse und Wettmar auf der Kläranlage Großburgwedel
Arbeitsgebiet: Biologische Abwasserbehandlung
Die Neu- und Umbaumaßnahmen für den Anschluss der drei sanierungsbedürftigen Kläranlagen Engensen, Thönse und Wettmar an die Kläranlage Großburgwedel bestanden aus dem Bau von 12 km Druckrohrleitung mit 3 Abwasserpumpwerken, einer neuen Behandlungsstraße bestehend aus Rundsandfang, Belebungsbecken (3.850 m³), Nachklärbecken (2.000 m³) Rücklaufschlamm- und Ablaufpumpwerk, Betriebsgebäude sowie Erneuerung der Rechenanlage und der gesamten EMSR-Technik.
Machbarkeitsstudie zur Spurenstoffelimination auf der Kläranlage Schloß Holte-Stukenbrock
Arbeitsgebiet: Studien und Konzepte der Abwasserbehandlung
Die Kläranlage Schloß Holte-Stukenbrock liegt nur wenige Kilometer unterhalb der Quelle seines Vorfluters. Die Belastung des Vorfluters erweist sich durch die Kläranlage kurz unterhalb der Quelle als besonders gewässerrelevant. Ein umfassender Variantenvergleich in der Studie ergab, dass eine Ozonanlage inkl. einer Nachbehandlung des ozonierten Wassers in dem vorhandenen Schönungsteiches die wirtschaftlichste Verfahrensvariante zur Spurenstoffelimination auf der Kläranlage Schloß Holte-Stukenbrock darstellt.
Optimierung und Erweiterung der Rechen- und Sandfanganlage auf dem Klärwerk Thedinghausen
Arbeitsgebiet: Mechanische Abwasserbehandlung
Aufgrund von angestiegenen Abwasserzuflüssen wurde die Anpassung des vorhandenen Rechengebäudes an eine Bemessungswassermenge von 700 m³/h erforderlich. Dazu wurden ein Neubau des Rechengebäudes mit Feinrechen, Rechengutförderung, Waschpresse, Sandwaschklassierer und Containeranlage erstellt sowie eine Betonsanierung des vorhandenen belüfteten Sandfangs samt Installation eines schienengebundenen Sandfangräumers vorgenommen.
Studie zur Spurenstoffelimination auf der Kläranlage Vlotho
Arbeitsgebiet: Studien und Konzepte der Abwasserbehandlung
Im Rahmen einer Studie zur Spurenstoffelimination auf der Kläranlage Vlotho wurden zum einen die aktuellen Auswirkungen der Kläranlage hinsichtlich der Spurenstoffemission in die Weser untersucht und zum anderen entsprechende Varianten zur technischen Umsetzung einer Spurenstoffelimination auf der Kläranlage Vlotho erarbeitet. Als betrieblich und wirtschaftlich beste Variante hat sich eine kontinuierliche GAK-Filtration in Kombination mit höhenverstellbaren Mittelbauwerken in den neu zu errichtenden Nachklärbecken für diese Anlage herausgestellt.
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