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Gesamtreferenzen und betriebliche Begleitung auf der Kläranlage Perleberg
Arbeitsgebiet: Kommunale Kläranlagen
test
Abschnittsweise Erweiterung und umfassende Erneuerung der gesamten Kläranlage Göttingen
Arbeitsgebiet: Kommunale Kläranlagen
Bearbeitete Anlagenteile Zunehmende Anschlusswerte und verschärfte Anforderungen an die Reinigungsleistung erforderten den umfassenden Ausbau der Kläranlage. Da eine Aufrechterhaltung des Betriebes durchgängig gewährleistet werden musste, erfolgte die Realisierung in mehreren Bauabschnitten (insgesamt 6 BA).
Umfassende Erweiterung und Modernisierung auf der Zentralen Kläranlage Melle-Wellingholzhausen
Arbeitsgebiet: Kommunale Kläranlagen
Beschreibung der Maßnahme Die wesentlichen Maßnahmen für die Optimierung/Erneuerung der Anlage umfassten den Neubau eines Kombibeckens bestehend aus außenliegender Belebung (2.000 m³) sowie innenliegender Nachklärung, der Erweiterung des Betriebs- und Rechengebäudes sowie der Erneuerung der gesamten Verfahrens- und elektrotechnischen Ausrüstung. Der Anschlusswert wurde um rd. 60% auf 8.200 EW erhöht.
Anpassung, Erneuerung und Sanierung auf Grundlage einer Zustandsbewertung in 8 Bauabschnitten auf dem Klärwerk Osnabrück-Eversburg
Arbeitsgebiet: Kommunale Kläranlagen
Aufgrund der abschnittweisen Errichtung des Klärwerkes und durch die zunehmende Umstellung des Kanalnetzes von Misch- auf Trennsystem mussten differenzierte Maßnahmen entwickelt und realisiert werden. Eine detaillierte Zustandsbewertung diente als Grundlage und als Masterplan für Investitionsentscheidungen und deren zeitliche Umsetzung. Die Durchführung erfolgte in mehreren Bauabschnitten, umfassend:
Neubau als Zentralkläranlage in zwei Bauabschnitten auf der Kläranlage Lembruch
Arbeitsgebiet: Kommunale Kläranlagen
Für den Zusammenschluss der beiden Kläranlagen Lembruch und Marl zu einer Zentralkläranlage am Standort Lembruch mussten umfassende bauliche und maschinentechnische Maßnahmen umgesetzt werden. Die Realisierung erfolgte in zwei Bauabschnitten. Der 1. BA wurde kapazitätsmäßig nur für die im Einzugsgebiet der alten Kläranlage Lembruch anfallenden Abwässer konzipiert und umfasste in der biologischen Stufe zunächst nur eine Behandlungsstraße. Der 2. BA umfasste den Umbau des Ablaufpumpwerkes der KA Marl zum Hauptpumpwerk für den Abwassertransport nach Lembruch, den Neubau einer kompletten zweiten Behand-lungsstraße (Belebungsbecken (V = 3.600 m³), Nachklärbecken (D = 22 m), Verteiler und Rücklaufschlammpumpwerk mit Tauchmotorpumpen), die Erweiterung der Gebläsestation mit zwei Gebläsen und die Erneuerung der gesamten Belüftungstechnik der Belebungsstufe (Membranplattenbelüfter).